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Sprüche und Zitate über Achtsamkeit und innere Kraft

  • Autorenbild: Hanna
    Hanna
  • vor 1 Tag
  • 12 Min. Lesezeit
Dichtes Farnlaub in Grün vor dunklem Hintergrund, mit überlappenden Wedeln und ruhiger, natürlicher Stimmung.

Manchmal sind wir körperlich an einem Ort, aber gedanklich längst ganz woanders.

Während wir morgens unter der Dusche stehen, gehen wir bereits den Arbeitstag durch. Beim Essen beantworten wir Nachrichten. Im Gespräch überlegen wir, was wir danach noch erledigen müssen. Und selbst wenn endlich Ruhe ist, beginnt der Kopf damit, vergangene Situationen zu analysieren oder mögliche Probleme der Zukunft durchzuspielen.

Unser Leben findet im Hier und Jetzt statt. Doch gerade in stressigen Zeiten verbringen wir erstaunlich wenig Zeit wirklich dort.

Achtsamkeit bedeutet nicht, dass du jeden Moment vollkommen bewusst erleben, ständig meditieren oder immer ruhig und ausgeglichen sein musst. Es geht vielmehr darum, wieder wahrzunehmen, was gerade da ist: deine Gedanken, deine Gefühle, deinen Körper und deine Umgebung – ohne alles sofort verändern oder bewerten zu müssen.

Diese bewusste Verbindung zu dir selbst kann auch deine innere Kraft stärken. Denn innere Stärke bedeutet nicht, niemals zu zweifeln, nicht verletzt zu sein oder jede Herausforderung souverän zu meistern. Sie zeigt sich darin, dass du dich auch in schwierigen Momenten wiederfinden und dir selbst Halt geben kannst.

Sprüche und Zitate über Achtsamkeit und innere Kraft können kleine Anker sein. Sie erinnern dich daran, langsamer zu werden, deinen Blick zurück in die Gegenwart zu lenken und darauf zu vertrauen, dass mehr Kraft in dir steckt, als du in manchen Momenten spüren kannst.


Kurze Sprüche über Achtsamkeit

Dieser Moment ist dein Leben - im Hier und Jetzt, nicht morgen oder gestern, jetzt.
Komm zurück zu dem, was gerade da ist.
Du musst nicht jedem Gedanken folgen.
Atme. Spüre. Bleibe einen Moment.
Jetzt ist genug, alles andere kann warten.
Ein bewusster Atemzug kann ein Anfang sein.
Du musst nicht überall gleichzeitig sein.
Nimm wahr, ohne sofort zu bewerten.
Langsamer bedeutet nicht schlechter.
Sei dort, wo deine Füße sind.
Nicht jeder Moment muss genutzt werden.
Du kannst jederzeit zu dir zurückkehren.
Heute muss nicht schon morgen gelöst werden.
Das Leben geschieht nicht später.
Manchmal ist Innehalten der nächste richtige Schritt.

Sprüche über innere Kraft


Innere Kraft fühlt sich nicht immer kraftvoll an. Manchmal zeigt sie sich als Mut. Manchmal als Geduld. Manchmal darin, weiterzugehen. Und manchmal darin, anzuerkennen, dass du gerade nicht mehr weitermachen kannst wie bisher.

Innere Stärke ist oft leise. Sie muss niemandem etwas beweisen.

Du hast bereits Tage überstanden, von denen du dachtest, sie würden dich brechen.
Deine Stärke zeigt sich nicht nur im Durchhalten.
Du kannst müde sein und trotzdem kraftvoll.
In dir steckt mehr, als deine Zweifel dir erzählen.
Du musst dich nicht stark fühlen, um stark zu handeln.
Auch ein leiser Schritt braucht Mut.
Innere Kraft bedeutet, dich selbst nicht aufzugeben.
Du darfst fallen und trotzdem darauf vertrauen, wieder aufzustehen.
Deine Verletzlichkeit nimmt dir nicht deine Stärke.
Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben.
Du musst nicht alles allein tragen, um stark zu sein.
Manchmal zeigt sich Kraft darin, um Hilfe zu bitten.
Du bist nicht schwach, nur weil dich etwas berührt.
Deine Stärke muss nicht laut sein, um echt zu sein.
Auch in dir gibt es einen Ort, der schwierige Zeiten überstehen kann.

Achtsamkeitssprüche für stressige Zeiten


Wenn wir gestresst sind, verengt sich häufig unsere Wahrnehmung. Der Blick richtet sich vor allem auf Probleme, offene Aufgaben und mögliche Gefahren.

Der Körper wird angespannter, der Atem flacher und die Gedanken schneller. Wir versuchen, alles gleichzeitig im Blick zu behalten, verlieren dabei aber oft den Kontakt zu dem, was wir gerade tatsächlich brauchen.

Achtsamkeit soll Stress nicht wegdenken. Sie kann dir jedoch helfen, deine Anspannung früher wahrzunehmen und einen kleinen Abstand zwischen Reiz und Reaktion entstehen zu lassen.

Du musst nicht alles in diesem Moment lösen.
Was ist jetzt gerade wirklich wichtig?
Ein voller Kopf braucht nicht noch mehr Druck.
Du kannst gestresst sein und trotzdem einen ruhigen Atemzug finden.
Nicht alles, was dringend wirkt, ist tatsächlich dringend.
Du musst nicht den ganzen Tag auf einmal bewältigen.
Komm zurück zum nächsten machbaren Schritt.
Deine Gedanken sind gerade schnell. Du musst nicht genauso schnell handeln.
Auch in einem stressigen Tag können ruhige Momente entstehen.
Du darfst innehalten, bevor du reagierst.
Nicht jede Anspannung verlangt sofort eine Lösung.
Dein Körper gibt dir Hinweise, keine Befehle.
Vielleicht brauchst du gerade keinen neuen Gedanken, sondern einen Moment zum Spüren.
Du kannst den Druck wahrnehmen, ohne ihn weiter zu verstärken.
Ein Moment der Achtsamkeit kann den Tag nicht verändern – aber deinen Umgang mit ihm.

Sprüche über das Hier und Jetzt


Viele Gedanken drehen sich um Dinge, die bereits geschehen sind oder vielleicht irgendwann passieren könnten.

Wir gehen alte Gespräche noch einmal durch. Wir überlegen, was wir hätten anders machen sollen. Gleichzeitig planen wir mögliche Schwierigkeiten, bereiten uns auf alle Eventualitäten vor und versuchen, die Zukunft gedanklich abzusichern.

Dabei verlieren wir manchmal genau den Moment, in dem wir tatsächlich handeln können: den jetzigen.

Gestern lässt sich nicht verändern. Morgen muss noch nicht bewältigt werden.
Das Leben wartet nicht am Ende deiner To-do-Liste.
Dieser Moment muss nicht perfekt sein, um wertvoll zu sein.
Du kannst nur dort ankommen, wo du gerade bist.
Vielleicht verpasst du nichts. Vielleicht bist du genau hier richtig.
Das Jetzt verlangt nicht, dass du schon alles weißt.
Du musst nicht auf einen besseren Moment warten, um kurz durchzuatmen.
Sei einen Augenblick lang nicht auf dem Weg, sondern einfach da.
Du kannst die Vergangenheit würdigen, ohne in ihr zu leben.
Du kannst für die Zukunft planen, ohne sie heute schon zu tragen.
Dieser eine Moment ist kleiner als deine ganze Sorge.
Auch ein gewöhnlicher Augenblick verdient deine Aufmerksamkeit.
Du musst nicht alles festhalten, um es wirklich erlebt zu haben.
Das Leben besteht nicht nur aus den großen Ereignissen.
Jetzt ist der einzige Moment, in dem du dir begegnen kannst.

Sprüche über Gedanken und Grübeln


Achtsamkeit bedeutet nicht, keine Gedanken mehr zu haben.

Es geht auch nicht darum, jeden belastenden Gedanken durch einen positiven zu ersetzen. Gedanken entstehen automatisch. Manche sind hilfreich, andere wiederholen nur alte Ängste, Bewertungen und Sorgen.

Du kannst lernen, Gedanken wahrzunehmen, ohne sie sofort als Wahrheit zu behandeln.

Du bist nicht jeder Gedanke, der in dir auftaucht.
Gedanken dürfen kommen und wieder gehen.
Nicht alles, was du denkst, muss gelöst werden.
Dein Kopf erzählt Geschichten. Du entscheidest, welchen du folgst.
Grübeln fühlt sich nach Kontrolle an, bringt aber nicht immer Klarheit.
Ein Gedanke kann laut sein, ohne wahr zu sein.
Du musst eine Sorge nicht hundertmal denken, um vorbereitet zu sein.
Gedanken sind Gäste, keine dauerhaften Bewohner.
Du kannst beobachten, was du denkst, ohne dich darin zu verlieren.
Nicht jeder Gedanke verdient deine gesamte Aufmerksamkeit.
Du musst nicht gegen deine Gedanken kämpfen.
Ein Gedanke verliert nicht durch Widerstand, sondern oft durch Abstand an Kraft.
Du kannst dir sagen: Das ist gerade eine Befürchtung, keine Gewissheit.
Dein Verstand möchte dich schützen. Trotzdem musst du nicht jedes Szenario durchspielen.
Du darfst deinen Gedanken eine Pause geben, auch wenn noch nicht alles geklärt ist.

Sprüche über Gefühle und Achtsamkeit


Gefühle sind nicht immer angenehm. Manche kommen zu einem unpassenden Zeitpunkt, fühlen sich zu intensiv an oder passen nicht zu dem Bild, das wir von uns selbst haben möchten.

Dann versuchen wir häufig, sie herunterzuspielen, wegzudrücken oder möglichst schnell zu verändern.

Doch Gefühle brauchen nicht immer sofort eine Lösung. Manchmal brauchen sie zunächst Raum und Aufmerksamkeit.

Du musst ein Gefühl nicht mögen, um es wahrnehmen zu können.
Gefühle sind vorübergehende Zustände, keine dauerhaften Wahrheiten.
Was du fühlst, ist da. Es sagt nicht alles darüber aus, wer du bist.
Du kannst traurig sein, ohne den Halt zu verlieren.
Wut kann ein Hinweis auf eine verletzte Grenze sein.
Angst möchte dich schützen, auch wenn sie manchmal zu viel warnt.
Gefühle werden nicht kleiner, wenn du dich für sie verurteilst.
Du musst dich nicht beruhigen, bevor du dich ernst nimmst.
Ein Gefühl darf Raum haben, ohne den gesamten Raum einzunehmen.
Du kannst beobachten, was in dir geschieht, ohne sofort zu handeln.
Auch unangenehme Gefühle bewegen sich weiter.
Deine Gefühle sind keine Schwäche.
Es ist in Ordnung, nicht sofort zu wissen, warum dich etwas berührt.
Du musst deine Emotionen nicht erklären, damit sie berechtigt sind.
Achtsamkeit bedeutet auch, dir zuzuhören, bevor du dich korrigierst.

Sprüche über Selbstvertrauen und innere Stärke


Innere Kraft und Selbstvertrauen entstehen nicht dadurch, dass immer alles gelingt.

Sie wachsen vor allem durch die Erfahrung, dass du auch mit Unsicherheit, Fehlern und Rückschlägen umgehen kannst. Du musst nicht jede Situation kontrollieren können, um dir selbst zu vertrauen.

Du musst nicht wissen, wie alles ausgeht, um den nächsten Schritt zu gehen.
Selbstvertrauen bedeutet: Ich weiß nicht alles, aber ich bleibe bei mir.
Du bist nicht erst stark, wenn du nie wieder zweifelst.
Vertrauen wächst, wenn du dir selbst immer wieder zuhörst.
Deine Unsicherheit entscheidet nicht über deine Fähigkeiten.
Du musst nicht perfekt vorbereitet sein, um anzufangen.
Auch kleine Entscheidungen können dein Vertrauen in dich stärken.
Du hast schon Lösungen gefunden, bevor du wusstest, wie sie aussehen würden.
Es ist mutig, deiner eigenen Wahrnehmung zu vertrauen.
Du darfst eine Entscheidung treffen, ohne die Zustimmung aller zu haben.
Deine innere Stimme wird deutlicher, wenn du den Lärm im Außen leiser werden lässt.
Du kannst dir selbst Halt geben, ohne bereits alle Antworten zu kennen.
Stärke bedeutet auch, deine Meinung zu verändern.
Du musst nicht unerschütterlich sein. Es reicht, wenn du immer wieder zu dir zurückfindest.
Du bist nicht am Anfang, nur weil du heute zweifelst.

Von schönen Sprüchen zu echter Veränderung


Ein achtsamer Satz kann dich kurz innehalten lassen. Er kann dich daran erinnern, dass du nicht jeder Sorge folgen, nicht jede Anforderung sofort erfüllen und nicht jede Belastung allein tragen musst.

Vielleicht wünschst du dir jedoch mehr als einzelne ruhige Momente. Du möchtest deinen Stress früher erkennen, belastende Gedanken besser einordnen und herausfinden, was dir hilft, auch in herausfordernden Zeiten innerlich stabil zu bleiben.

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Aufmunternde Sprüche für schwere Zeiten


In schwierigen Phasen kann der Kontakt zur eigenen Kraft verloren gehen.

 

Vielleicht weißt du rational, dass wieder bessere Tage kommen können, kannst es aber gerade nicht fühlen. Vielleicht bist du erschöpft vom Durchhalten oder enttäuscht, weil eine Situation länger dauert, als du gehofft hast.

Aufmunternde Worte sollten deinen Schmerz nicht kleinreden. Sie können dich jedoch daran erinnern, dass dein gegenwärtiges Gefühl nicht deine gesamte Zukunft bestimmt.

Du musst heute nicht wissen, wie du alles schaffen wirst.
Dieser Moment ist schwer, aber er ist nicht dein ganzes Leben.
Du bist nicht gescheitert, nur weil du eine Pause brauchst.
Auch langsames Vorankommen ist Bewegung.
Du darfst dir Zeit geben.
Nicht jeder schwere Tag bedeutet, dass du auf dem falschen Weg bist.
Du bist weitergegangen, auch wenn niemand gesehen hat, wie schwer es war.
Du musst nicht hoffen können, um trotzdem den nächsten Schritt zu machen.
Manchmal ist es genug, den heutigen Tag zu überstehen.
Deine Geschichte endet nicht in diesem schwierigen Kapitel.
Es wird wieder Momente geben, die sich leichter anfühlen.
Du bist nicht allein, auch wenn es sich gerade so anfühlt.
Du darfst Hilfe annehmen, ohne deine Stärke zu verlieren.
Ein Rückschritt nimmt dir nicht alles, was du bereits gelernt hast.
Du kannst erschöpft sein und trotzdem auf dem Weg bleiben.

Heilende Sprüche für die Seele


Heilung bedeutet nicht, dass eine Erfahrung plötzlich keine Bedeutung mehr hat.

Sie bedeutet auch nicht, dass du irgendwann nie wieder traurig, verletzt oder verunsichert sein wirst. Heilung kann darin bestehen, dir heute anders zu begegnen als früher. Dich ernst zu nehmen, statt dich zu übergehen. Grenzen zu setzen, wo du dich früher angepasst hast. Und dir selbst den Halt zu geben, den du lange im Außen gesucht hast.

Du musst nicht vergessen, um weiterzugehen.
Du kannst heilen, ohne so zu tun, als wäre nichts passiert.
Deine Wunden machen dich nicht weniger wertvoll.
Du bist nicht das, was dir widerfahren ist.
Heilung verläuft nicht gerade, aber sie bewegt sich.
Du kannst alte Muster erkennen, ohne dich dafür zu verurteilen.
Du musst nicht schneller heilen, damit andere sich wohler fühlen.
Auch dein jüngeres Ich verdient heute dein Mitgefühl.
Du kannst lernen, dich dort zu schützen, wo du dich früher verloren hast.
Es ist nicht deine Schuld, dass du verletzt wurdest. Deine Heilung kann trotzdem dir gehören.
Du musst nicht jeden Schmerz in eine Stärke verwandeln.
Manches darf einfach schwer gewesen sein.
Du kannst dir selbst heute das geben, was dir damals gefehlt hat.
Ein alter Schmerz kann auftauchen, ohne dass du wieder am Anfang stehst.
Heilung bedeutet manchmal, nicht mehr gegen dich selbst zu kämpfen.

Sprüche über Mut und Neubeginn


Ein Neubeginn fühlt sich nicht immer hoffnungsvoll an.

Manchmal beginnt er mit einer Enttäuschung, einem Abschied oder der Erkenntnis, dass du nicht so weitermachen möchtest wie bisher. Vielleicht weißt du bereits, was nicht mehr passt, aber noch nicht, wie das Neue aussehen soll.

Auch das ist ein Anfang.

Du musst den ganzen Weg nicht kennen, um loszugehen.
Ein Neubeginn darf sich gleichzeitig richtig und beängstigend anfühlen.
Mut beginnt oft dort, wo Sicherheit endet.
Du kannst neu anfangen, ohne deine Vergangenheit abzulehnen.
Es ist nie zu spät, dir selbst wieder näherzukommen.
Du musst nicht auf einen perfekten Zeitpunkt warten.
Auch kleine Veränderungen können eine neue Richtung eröffnen.
Du darfst etwas hinter dir lassen, das einmal zu dir gepasst hat.
Nicht jede offene Tür sieht sofort wie eine Chance aus.
Du kannst Angst haben und dich trotzdem entscheiden.
Der nächste Schritt muss nicht groß sein. Er muss nur deiner sein.
Manchmal beginnt Veränderung mit einem ehrlichen Nein.
Du bist nicht verpflichtet, dieselbe Person zu bleiben.
Du darfst dir ein Leben aufbauen, das sich nicht nur gut anhört, sondern gut anfühlt.
Ein Ende kann schmerzhaft sein und trotzdem Raum für etwas Neues schaffen.

Sprüche über Ruhe und innere Stabilität


Innere Stabilität bedeutet nicht, dass im Außen nichts mehr wackelt.

Es bedeutet, dass du in bewegten Zeiten einen inneren Bezugspunkt entwickeln kannst. Einen Ort in dir, an den du zurückkehren kannst, wenn Anforderungen, Meinungen oder Unsicherheiten laut werden.

Du kannst den Sturm nicht immer verhindern, aber du kannst lernen, dich in ihm zu halten.
Ruhe entsteht nicht nur, wenn alles geklärt ist.
Du musst nicht jede äußere Bewegung zu deiner inneren Unruhe machen.
Stabilität bedeutet nicht, unbeweglich zu sein.
Du kannst flexibel bleiben, ohne dich selbst zu verlieren.
Deine innere Ruhe muss nicht von der Stimmung anderer abhängen.
Du darfst erst bei dir ankommen, bevor du auf alles andere reagierst.
Ein sicherer Stand entsteht nicht durch Kontrolle über alles.
Du kannst Halt in dir finden, auch wenn im Außen noch Fragen offen sind.
Nicht jede Veränderung nimmt dir den Boden unter den Füßen.
Du musst nicht sofort reagieren, nur weil etwas dich berührt.
Deine Kraft wächst, wenn du deine Grenzen ernst nimmst.
Innere Stabilität bedeutet, immer wieder zu dir zurückzukehren.
Du darfst dir selbst der ruhige Ort sein, den du im Außen suchst.
Auch ein unruhiges Nervensystem kann lernen, wieder in Sicherheit zu finden.

Achtsamkeitssprüche für den Morgen


Wie du in den Tag startest, muss nicht darüber entscheiden, wie der gesamte Tag verläuft. Trotzdem kann ein bewusster Moment am Morgen helfen, nicht sofort in Gedanken, Anforderungen und Nachrichten hineinzurutschen.

Du musst den ganzen Tag noch nicht jetzt tragen.
Beginne bei dir, bevor du dich der Welt zuwendest.
Dieser Morgen ist kein Wettlauf.
Du kannst den Tag langsam betreten.
Was brauchst du heute wirklich?
Nicht jede Aufgabe verdient dieselbe Priorität.
Atme, bevor du funktionierst.
Heute musst du nicht alles richtig machen.
Du kannst bewusst entscheiden, was du in diesen Tag mitnehmen möchtest.
Dein Wert steht bereits fest, bevor du etwas geleistet hast.
Gib dir einen Moment, bevor du dich den Erwartungen anderer widmest.
Der heutige Tag muss nicht wie gestern verlaufen.
Du darfst neu wählen, wie du dir heute begegnen möchtest.
Auch fünf bewusste Minuten gehören dir.
Du musst nicht perfekt vorbereitet sein, um diesen Tag zu beginnen.

Achtsamkeitssprüche für den Abend


Am Abend läuft der Tag im Kopf häufig noch weiter.

Wir denken über Situationen nach, bewerten unsere Entscheidungen und zählen auf, was liegen geblieben ist. Ein bewusster Abschluss kann dabei helfen, nicht jede offene Aufgabe und jeden unangenehmen Gedanken mit in die Nacht zu nehmen.

Dieser Tag darf jetzt enden.
Du musst heute nichts mehr beweisen.
Was nicht geschafft wurde, sagt nichts über deinen Wert aus.
Lass den heutigen Tag dort, wo er hingehört.
Du kannst anerkennen, was war, ohne es weiterzutragen.
Für heute hast du genug gegeben.
Nicht jeder Gedanke braucht vor dem Schlafen eine Antwort.
Dein Körper darf ruhen, auch wenn der Tag nicht perfekt war.
Morgen ist Zeit für einen neuen Blick.
Du musst nicht jeden Fehler noch einmal gedanklich erleben.
Atme aus, was du für heute nicht mehr halten möchtest.
Auch ein schwieriger Tag enthält Momente, die du bewältigt hast.
Du kannst dir selbst für diesen Tag danken.
Ruhe ist auch dann erlaubt, wenn noch etwas offen ist.
Du darfst loslassen, ohne etwas zu verlieren.

Positive Affirmationen für Achtsamkeit und innere Kraft


Affirmationen können dabei helfen, deinen inneren Dialog bewusster zu gestalten. Wichtig ist, dass sie sich nicht vollkommen unglaubwürdig anfühlen.

Statt dir etwas einzureden, das du innerlich sofort ablehnst, kannst du Formulierungen wählen, die Entwicklung und Übung zulassen.

Ich übe, im gegenwärtigen Moment anzukommen.
Ich kann meine Gedanken beobachten, ohne ihnen immer zu folgen.
Ich nehme meine Gefühle wahr, ohne mich für sie zu verurteilen.
Ich darf langsam machen.
Ich vertraue darauf, dass ich den nächsten Schritt finden kann.
Ich muss nicht alles kontrollieren.
Ich kann mir selbst Halt geben.
Ich nehme die Signale meines Körpers ernst.
Ich darf meine Energie schützen.
Ich kann schwierige Gefühle aushalten, ohne mich in ihnen zu verlieren.
Ich bin stärker, als ich mich an manchen Tagen fühle.
Ich kann immer wieder zu mir zurückkehren.
Ich darf mir Zeit geben, neue Wege zu lernen.
Ich muss nicht perfekt ruhig sein, um achtsam zu sein.
Ich begegne mir heute mit Aufmerksamkeit und Mitgefühl.

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